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Pressemitteilung:

Riedstadt, 23. Oktober 2016

CDU in Riedstadt geht mit Gedächtnislücken auf Stimmenfang

Bürgermeisterkandidat der CDU geriert sich als Kämpfer für die Kinderbetreuung
Andreas Hirsch (Mitte) bei der Ver.di-Podiumsdiskussion
Der interessierte Wähler mag seinen Augen und Ohren kaum trauen, angesichts der aktuellen Wahlkampfaussagen des CDU Bürgermeisterkandidaten Marcus Kretschmann.
Eine zuverlässige Kinderbetreuung wolle er für die berufstätigen Riedstädter Eltern sicherstellen.

Bei der Ver.di Podiumsdiskussion verblüffte Kretschmann auf einmal die Anwesenden mit der Aussage, er sei gegen jegliche Stellenstreichung im Kita-Bereich. Zustimmender Applaus erhielt er selbstredend von seiner CDU Gefolgschaft und das, obwohl es kein Dreivierteljahr her ist, als die CDU-Fraktion die Streichung von 4 Stellen im Kita-Bereich forderte. Das drohende Unheil für die Elternschaft konnte im Dezember 2015 nur mit den Stimmen von SPD und GLR abgewendet werden.

Kretschmanns Aussagen können nur leere Wahlversprechen sein, wenn man die familienfeindliche Politik der CDU-Fraktion der letzten Jahre Revue passieren lässt:
• Ende 2015 sollten trotz angespannter Betreuungssituation 4
Stellen im Kita- Bereich gestrichen werden (SKS 3.12.15, 34.
StVV vom 10.12.2015)
• Im Frühjahr 2014 wurde eine Gebührenerhöhung um 15%
gefordert (SKS vom 6.2.2014)
• Im Jahre 2012 wurde gegen die Höhergruppierung der
Erzieherinnen und Erzieher von S6 auf S8 gestimmt

Es ist nicht auszudenken, welche fatalen Folgen diese Politik nicht nur für die Riedstädter Eltern, sondern auch für die Erzieherinnen und Erzieher gehabt hätte.

Und der Gipfel der Heuchelei ist vor diesem Hintergrund erreicht, wenn die CDU die berechtigten Klarstellungen von Andreas Hirsch zu dem Bericht im Ried-Echo vom 14.10. über die Podiumsdiskussion von Verdi in den Dreck zu ziehen versucht.

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